91301 Forchheim-Kersbach, (Bayern/Oberfranken)


   

Kersbach
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Chronik



Chronik 1900
 

1901

Gründung der Vereinigten Baumschulen Kersbachs
(gibt es nicht mehr)

 

1902

Gründung der Dreschgenossenschaft
(gibt es nicht mehr)

 

1910

Am 1. Oktober 1910 brannte in Kersbach das erste elektrische Licht. Die Versorgung wurde von einer örtlichen Genossenschaft „Elektra“ übernommen. Im Jahre 1951 wurde diese Genossenschaft wieder aufgelöst und das Leitungsnetz an das Fränkische Überlandwerk verkauft.

 

1921

1921, nach dem 1. Weltkrieg feierte der Radfahrverein „Concordia Kersbach“ Standartenweihe. Um 1930 endete das Vereinsleben des Radfahrvereins.

 

1922

1922 wurde ein großes Gräberfeld aufgedeckt, das sich von Pinzberg über die Waldabteilung „Breit“ bis Sigritzau und Kersbach erstreckte. Die Gräber waren ca. 1m tief, kreisrund und 4 bis 7m im Durchmesser.

 

1923

Errichtung des Kriegerdenkmals. 1923 wurde das Kriegerdenkmal eingeweiht.

 

1924

Gründungsjahr eines Gesangvereins in Kersbach

 

1925

Gründungsjahr des Schützenvereins Kersbach

 

1926

Gründungsjahr eines Sportvereins TSV Kersbach

 

1930

In den 30-er Jahren kam der Kronprinz Rupprecht von Wittelsbach aus München zu Besuch nach Kersbach. Man traf sich bei einem Festakt am Kriegerdenkmal.

 

1932

1932 wurde wahrscheinlich ein weiterer Sportverein DJK gegründet. Im April 1933 war Platzeinweihung. Auch die Umbenennung des Vereins in „FC Kersbach“ konnte die Schließung des Vereins nicht verhindern. Als katholischer Verein hatte er unter den Nationalsozialisten keine Zukunft.

 

1935

1935 war der Zusammenschluss der Milcherzeuger in die Milchgenossenschaft. Diese wurde 1982 wieder aufgelöst.

 

1944

Großfeuer durch Blitzschlag am 8. Juli 1944 im Anwesen Hs. Nr. 48 (jetzt Kirchenring 23). Bei den Löscharbeiten kam ein Mann aus Nürnberg um Leben.

 

1946

1946 wurden 4 Glocken von Joh. Lotter aus Bamberg gegossen. Von ca. 1480 bis 2000 hatte Kersbach rund 50 Priester, davon wurden 2 in der Kersbacher Kirche beerdigt.

 

1950

Durch Blitzschlag am 2. August 1950 wurde die Scheune von Georg Nögel Hs. Nr. 25 entzündet.

 

1958

Fahnenweihe am 1. Juni 1958 des Gesangvereins Cäcilia Kersbach.

 

1959

Gründung des BRK San. Zuges am 29. April 1959. Fahnenweihe des Schützenvereins.

 

1960

In den 60-er Jahren gab es in Kersbach ein Prinzenpaar und eine Garde. Zu dieser Zeit wurde auch ein Faschingsumzug gehalten.

 

1962

Bau eines neuen Feuerwehrgerätehaus und Tiefbrunnenbohrung zur Wasserversorgung des Zweckverbandes „Leithenberggruppe“. Die Hausbrunnen und Löschteiche im Dorf wurden überflüssig und aufgelassen.

 

1964

Am 8. Juni 1964 Gasexplosion Hs. Nr. 27 (jetzt Kirchenring 7). Baubeginn des ersten BRK-Heim Kersbach am 24. August 1964. Fertigstellung und Einweihung war am 28. und 29. Oktober 1967.

 

 

1970

In den 70-er Jahren erfolgte der Bau der A73 auf der Trasse des alten Ludwig-Donau-Main Kanal.

 

1975

1975 wurde beim Sandabbau in der „Breit“ (heutige Mülldeponie) ein weiteres Urnengrab freigelegt. Im Pfarrmuseum Forchheim befinden sich die gefundenen Gegenstände. Z. B. Glockenbecher ca. 3500 Jahre alt.

 

1978

Die Gemeinde Kersbach verliert 1978 seine Unabhängigkeit und schließt sich der Stadt Forchheim an, seitdem ist Kersbach ein Stadtteil von Forchheim.
Am Samstag,  den 4. Juni 1978 Großfeuer in Kersbach bei Familien Hoffmann und Kern (Kersbacherstraße).

 

1984

25-jähriges Jubiläum des BRK-Kersbach

 

1994

Einweihung des 2. BRK-Heimes Kersbach.

 

1998

Im September 1998 wurde der alte Dorfbrunnen wieder aufgegraben. Fertigstellung am Dienstag, den 13. Oktober 1998. Zuvor wurde das Blumeneck am Ottilienplatz neu errichtet. 27./28. Oktober wurden Kirschlorbeer Sträucher und 3 Bäume im Schulgarten gepflanzt.

 

1999

Pflanzung einer Linde am Ottilienplatz im April 1999. Fahnenweihe des BRK-Kersbach am 11. Juli 1999. Von 9. bis 11. Juli 1999 feierten das BRK-Kersbach sein 40-jähriges-, sowie der Gesangverein Kersbach sein 75-jähriges Jubiläum.

Letzte Aktualisierung vor 190 Tagen.



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